Social Optimist

Meine BarCamps 2014

Vor ziemlich genau zwei Jahren war ich auf dem BarCamp München – mein erstes BarCamp. Seitdem sind BarCamps für mich immer noch ein ganz besonderes Format und ich freue mich schon, dass die BarCamp-Saison demnächst auch für mich wieder beginnt und auf einige BarCamps 2014 ganz besonders. Ich weiß noch, dass jemand in München erwähnte, dieses BarCamp sei sein 29. (Oder vielleicht war es auch das 28. oder das 32. Ich weiß nicht mehr so genau.) Ich fand das damals unglaublich beeindruckend. Heute, zwei Jahre später, stelle ich fest, dass ich davon selbst gar nicht mehr so weit entfernt bin. (Und das liegt wirklich nur zum Teil daran, dass ich den umtriebigsten deutschen BarCamp-Organisator geheiratet habe. ;-)) Dafür waren wir viel unterwegs in den letzten zwei Jahren (irgendwann rechne ich mal die Kilometer aus 😉 ). Und eigentlich hatte ich mir für dieses Jahr vorgenommen, einen Gang rauszunehmen und weniger […]

Meine Lieblingstasse ist knallrot (Mein Beitrag zur Blogparade Tassenparade)

Knallrot

Zum Start ins Jahr fragt Stefan nach unseren Lieblingstassen. Meine ist knallrot, fast wie ein Feuerwehrauto. Dies ist mein Beitrag zur Tassenparade. Zugegeben, wenn wir alles so viel hätten wie Tassen, bräuchten wir mindestens ein Haus, um für alles Platz zu finden. Da fand ich es zunächst gar nicht so einfach zu sagen, welche Tasse ich denn nun am liebsten mag. Zum Beispiel habe ich vor zwei Jahren in New York eine dieser tollen Relief-Tassen von Starbucks ergattert (ähnlich der Berlin-Tasse, die Stefan am liebsten mag). Oder die Casablanca-Tasse, die zwar eigentlich nur ein schnöder Kaffeepot ist – aber ich mag sie eben trotzdem. Allerdings gibt es eine Tasse, die mich schon sehr lange begleitet und die immer direkt im Büro landet – weil ich daraus so gerne trinke.

Mein Jahresrückblick 2013

Bleibt alles anders.

Was war das für ein Jahr, für mich ganz persönlich: neues Blog, neuer Job, neue Stadt und ein neuer Name. Ein kurzer Jahresrückblick 2013. Mein Vorsätze für 2013 habe ich damit in weiten Teilen tatsächlich erfüllt: Schon 2012 wollte ich wieder mehr bloggen. Was da noch nicht so ganz geklappt hatte, habe ich im letzten Jahr dank der IronBlogger dann doch irgendwie geschafft (Luft nach oben ist aber noch 😉 ). Der neue Job in Bonn kam dann auch genau zur rechten Zeit – und war im Rückblick genau der richtige Schritt – beruflich fast so sehr wie privat. 🙂

Rory Gilmore Reading List

Lesen wie Rory Gilmore? Challenge Accepted.

Mal was ganz anderes: Seit ich Kindle für mich entdeckt habe (erst als App fürs iPad, inzwischen auch mit einem Kindle Reader) lese ich wieder viel mehr. Meine Lesewunschliste ist zwar immer länger als meine Zeit zum Lesen, aber als Julia vor Kurzem die Rory Gilmore Reading List entdeckt hat, dachte ich: Da mache ich mit! Und darum geht es: In sieben Jahren Gilmore Girls hat Rory laut der Rory Gilmore Reading List 339 Bücher gelesen. Das sind 48 Bücher pro Jahr. Oder mehr als zwei pro Folge. Nun sagt die Challenge ja nicht, dass ich all diese Bücher ebenfalls in sieben Jahren lesen muss. Das macht das Ganze viel entspannter. 😉 Julia und Franzi sind auch dabei. Ich bin also in bester Lese-Gesellschaft. 🙂

BarCamp Hamburg 2013

Kinder ins Netz und Ziele für Social Media. Mein Rückblick aufs #bchh13.

Wir sind gerade zurück vom BarCamp Hamburg 2013. Wie so oft war auch dieses BarCamp viel zu kurz und viel zu schnell vorbei. Und trotzdem bin ich wieder mit wahnsinnig vielen Gedanken und Impulsen nach Hause gekommen. Mein Highlight vom BarCamp Hamburg 2013: Das Netz für Kinder Am Freitagnachmittag gab es eine Session von Magdalena Böttger über beliebte Kinder-Apps. In ihrer App Look Mommy empfiehlt sie aktuelle Apps für Kinder. Die für mich wesentlichen Erkenntnisse der Session: Was den Eltern gefällt, gefällt nicht auch Kindern. Und Bildmetaphern (wie Pfeile für die Navigation) funktionieren für Kinder häufig nicht.

BarCamp Düsseldorf 2013: Raus aus der Filterblase

Die Filterblase und die richtigen Fragen

Das erste BarCamp Düsseldorf 2013 am 12. und 13. Oktober war mein Auftakt in den Barcamp-Herbst – und sehr vielseitig und inspirierend. Und das CommunityCamp in Berlin am 26. und 27. Oktober hat die Latte in professioneller Hinsicht noch einmal ein Stückchen höher gehängt und war wieder ein ganz wunderbares Klassen- und Familientreffen. So verschieden beide BarCamps waren, eines hatten sie gemeinsam: Wir reden endlich über die richtigen Fragen.

Buchempfehlung für den digitalen Wandel

Leseempfehlung für die digitale Zukunft

Wir sind frisch zurück vom ersten Barcamp Düsseldorf. In vielen Sessions wurde dieses Mal die Frage gestellt: “Quo vadis?” Ob es jetzt ums Monitoring ging, um Journalismus oder die digitale Entwicklung insgesamt – die Frage, wohin die Entwicklung führt oder führen sollte/könnte beschäftigt uns offensichtlich. Auch in der letzten Session, die ich heute besucht habe, ging es darum, was der digitale Wandel bedeutet und für die Zukunft bringt. Frank Stratmann hat über das “Rationalitätsmodell Vernetzung” gesprochen – quasi eine Meta-Meta-Betrachtung des Web 2.0. Ich bin mir noch nicht sicher, wie gut ich das Modell verstanden habe … oder wie sinnvoll ich es als Erklärungsmodell finde. In unserer Diskussion während der Session hatte ich jedoch einige Bücher erwähnt, die ich im Kontext von Social Web und digitaler Entwicklung extrem spannend finde. Ich hatte versprochen, meine Buchempfehlung für den digitalen Wandel noch einmal zu teilen. Und verrate hier auch gleich noch, warum ich […]

Heimat-Blogparade / Blogparade Heimat

Ganz viel Heimat: Das Fazit zur Blogparade

Vor zwei Monaten habe ich mich gefragt, was eigentlich Heimat ist. Und ich habe das ganz öffentlich hier im Blog getan und dank Stefan die Heimat-Blogparade daraus gemacht. Weil mich interessiert hat, ob Heimat nur für mich einerseits so schwer greifbar und andererseits doch so konkret mit Erinnerungen und Gefühlen verbunden ist. Womit ich nicht gerechnet habe: Dass mehr als 100 Beiträge und Kommentare zusammen kommen. Das hat mich wirklich umgehauen. Ich danke Euch allen dafür. 🙂 Drei Dinge sind mir beim Lesen Eurer Beiträge aufgefallen: Erstens: Ich habe am Anfang ja ganz bewusst nicht gefragt, wo Eure Heimat ist, sondern was – weil ich nicht glaube, dass Heimat ein Ort ist. Für die meisten von Euch ist Heimat aber doch ein physischer Ort. Oder zumindest auch. Zweitens: Heimat ist ein ebenso weiter wie individueller Begriff. Jeder von uns verbindet damit etwas Konkretes, oft auch etwas Besonderes – ob es jetzt besonders […]