Telearbeit, Home Office und jede Menge Geduld: Wie sieht die Zukunft der Arbeit aus?

Telearbeit, Home Office und jede Menge Geduld

Während der Internetwoche Köln im letzten November war ich bei der Veranstaltung „Digitale Arbeitswelt – Immer erreichbar und doch freier?“ Zu Gast waren wir in der Microsoft-Niederlassung in Köln. Nach der Podiumsdiskussion bekamen wir noch einen Rundgang durch die Büros. Da dachte ich: So will ich auch arbeiten! Ist das die Zukunft der Arbeit? Home Office und mobiles Arbeiten als Option für alle. Freie Arbeitsplatzwahl, wenn man doch mal ins Büro kommt. Man kommuniziert via Instant Messenger oder Videochat. Es gibt Großraumbüros – und separate Räume für Telefonate und Besprechungen. Und die technische Ausstattung erlaubt, dass man überall arbeiten kann. Bei Microsoft klang das alles ganz einfach. Die Realität ist aber leider eine andere.

Hashtag Kultur – ein wichtiger Anfang

Hashtag Kultur – ein wichtiger Anfang

Ich habe heute Radio gehört. Zum ersten Mal in diesem Jahr. Wir waren nämlich zu Gast bei WDR3 – als Zuhörer fürs WDR3Forum zum Thema Hashtag Kultur. Auf der Bühne diskutierte Moderator Uwe Schulz mit Wolfram Kähler (stellvertretender Programmbereichsleiter von WDR 3), Roland Nachtigäller (künstlerischer Direktor des Herforder Museums MARTa), Christoph Müller-Girod (strategischer Berater und Social Media Manager) und Dirk von Gehlen (Leiter Social Media/Innovation bei der SZ) über die Rolle von Social Media für den Kulturbetrieb. Im Publikum diskutierten etwa 100 Blogger und Twitterer aus der Region mit. Und via Twitter dann auch der Rest Deutschlands. (Zumindest der Rest, der Twitter nutzt. 😉 ) Das kurze Fazit vorweg: Ich finde, wir sollten sowas viel öfter machen. Und das sage ich jetzt nicht nur, weil WDR3 uns ganz vorzüglich versorgt hat. Vielen Dank dafür! 😉 Ich sage das auch, weil das Thema Hashtag Kultur interessant gewählt war, sich die Runde der Diskutanten sehr […]

Lesen auf dem Kindle

Nie wieder Bücher

Ich habe Bücher geliebt. Ich konnte tage- und nächtelang in ihnen versinken, vertieft in fremde Welten, große Abenteuer, andere Leben. Ich habe Bücher gekauft, einfach weil mir ihr Titel gefiel. Oder das Titelbild. Manche Bücher habe ich nur gekauft, um sie zu besitzen. Ich liebte den Geruch eines neuen Buches – egal, ob es druckfrisch war oder aus dem Antiquariat und nur neu in meinem Bücherregal. Ich hatte stets mehr Bücher im Regal als Zeit, sie zu lesen. Diese Zeiten sind vorbei. Denn seit gestern besitzen wir ein Kindle. 😉