Ich bin raus.

Auszeit vom Bloggen: Ich bin raus.

Machen wir’s kurz und schmerzlos: Dies ist mein vorerst letzter Post als Ironblogger in Köln. Ich bin raus – und nehme eine Auszeit vom Bloggen. 

Das hat nichts mit dem Konzept des Ironbloggings zu tun. Ich finde es immer noch super, damit einen zusätzlichen Ansporn zum Bloggen zu haben – und die Aussicht auf einen gemütlichen Abend, um die Ironblogger-Kasse zu vertrinken.

Denn nachdem ich letztes Jahr überhaupt erst wieder mit dem Bloggen angefangen habe, habe ich dank des Ironbloggings tatsächlich den ein oder anderen guten Text hier veröffentlicht, den ich – ohne diesen leichten Druck – nicht geschrieben hätte. Und auch die Heimatblogparade wäre vermutlich ohne das Ironblogging nicht entstanden.

Allerdings merke ich auch: Ich habe viele Ideen, viele Themen, mit denen ich mich näher befassen und über die ich gerne schreiben möchte. Nur fehlt dafür die Zeit. Und leider oft auch der Tatendrang, mich abends nach der Arbeit noch einmal zuhause an den Rechner zu setzen. Dieses Problem kann auch das Ironblogging nicht lösen. (Und damit bin ich nicht allein. Auch Stefan ist etwas Ironblogging-müde.)

Zudem waren die vergangenen zwei Jahre in meinem Leben äußerst turbulent (im besten Sinne 🙂 ). Deshalb möchte ich in diesem Jahr etwas zur Ruhe kommen. Als ich dann heute Nachmittag auf dem Sofa saß und weder Ideen noch Lust hatte zum Bloggen, habe ich den Entschluss gefasst: Ich bin erstmal raus. In den nächsten Wochen wird es hier also ruhiger.

Ich will die Auszeit vom Bloggen nutzen, um mein Blog ein bisschen auf Vordermann zu bringen und zu schauen, wohin ich damit auf längere Sicht möchte. Und dann steige ich vielleicht wieder ein bei den Ironbloggern. 😉

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Es war mir auf jeden Fall ein großes Vergnügen, zu den Ironbloggern Köln zu gehören. Und ob ich als jetzt Ex-Ironblogger noch dabei sein darf, wenn die Kölner Ironblogger-Kasse endlich auf den Kopf gehauen wird? 😉

Photo credit: Raus Raus von bangli 1 auf Flickr

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