Kinder ins Netz und Ziele für Social Media. Mein Rückblick aufs #bchh13.

BarCamp Hamburg 2013

Logo vom BarCamp HamburgWir sind gerade zurück vom BarCamp Hamburg 2013. Wie so oft war auch dieses BarCamp viel zu kurz und viel zu schnell vorbei. Und trotzdem bin ich wieder mit wahnsinnig vielen Gedanken und Impulsen nach Hause gekommen.

Mein Highlight vom BarCamp Hamburg 2013: Das Netz für Kinder

Am Freitagnachmittag gab es eine Session von Magdalena Böttger über beliebte Kinder-Apps. In ihrer App Look Mommy empfiehlt sie aktuelle Apps für Kinder. Die für mich wesentlichen Erkenntnisse der Session: Was den Eltern gefällt, gefällt nicht auch Kindern. Und Bildmetaphern (wie Pfeile für die Navigation) funktionieren für Kinder häufig nicht.

Am Samstag gab es dann die thematische Fortsetzung mit Sarah Pust und Sanja Stankovic: Kinder und das Internet. Sarah stellte viele Zahlen vor, wie Kinder aktuell das Internet nutzen. Sanjas neunjährige Tochter hat außerdem verraten, wie und wofür sie das Internet und ihr Smartphone nutzt, und damit die Statistiken entweder widerlegt oder bestätigt. Ganz klar ist jedoch: Statt Kindern aus Angst das Internet zu verbieten, können wir sie nur aufklären und ihnen bei der Nutzung helfen.

Oder anders gesagt:


Unternehmensziele und Social Media

Gemeinsam mit Stefanie und Stefan habe ich auf dem BarCamp Hamburg auch eine Session gehalten – zu guten Zielen für Social Media. Denn häufig wird immer noch ein Social-Media-Ziel definiert – z. B. “Wir wollen 100.000 Facebook-Fans.” – ein Denken, das der Logik entspricht: Wir machen Social Media, damit wir Social Media machen. Oder weil der Chef das will.

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Strategisch gesehen sind Social Media jedoch vor allem ein Werkzeug, um Unternehmensziele zu erreichen. Unser Anliegen war also, einmal verschiedene Unternehmensziele zu identifizieren und zu schauen, wie Social Media dabei helfen können, diese Ziele zu erreichen. (Mehr dazu ganz sicher demnächst.)

Mein eigenes Ziel für das BarCamp Hamburg 2013 habe ich übrigens verpasst: Ich hatte mir vor dem BarCamp vorgenommen, dieses Mal in die Sessions zu gehen, die mich am wenigsten interessieren oder von denen ich (noch) keine Ahnung habe. So gesehen hätte ich vermutlich in die Einführungssession zu Dr. Who gehen sollen oder in die Übungsstunde zum richtigen Atmen. Ich bin dann aber doch wieder bei den Themen gelandet, die mich ohnehin schon begeistern oder die aus beruflicher Sicht für mich spannend sind. Manchmal ist es aber auch gar nicht schlimm, wenn man seine Vorsätze nicht einhält. 😉

Danke, liebes #bchh13

Für mich war es das erste BarCamp Hamburg, aber sicherlich nicht das letzte. Deshalb danke, liebe Organisatoren, und natürlich auch Danke an die Sponsoren dafür, dass Ihr uns diesen Austausch ermöglicht.

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