Blogstöckchen

Ein paar Dinge über mich (Blogstöckchen und so)

Ich habe zwei Blogstöckchen aufgefangen. Das erste Stöckchen kam von Hubert, das zweite hat mir Franzi zugeworfen. 😉

Und weil ich nach dem CommunityCamp erst noch alles etwas sacken lassen muss, mache ich es mir heute einfach und greife die beiden Blogstöckchen für meinen Beitrag diese Woche auf.

Die ersten elf Fragen kommen von Hubert. Die Fragen 12 bis 21 hat sich Franzi ausgedacht.

1. Wann kamt Ihr denn warum in dieses Neuland?

Ins Internet kam ich irgendwann Mitte der 90er, weil der Computer in meinem Zimmer stand und wir auf einmal ISDN hatten. Als Neuland habe ich es nie betrachtet, sondern viel eher als großen Spielplatz.

2. Was ist Eure liebste Beschäftigung außerhalb des Neulands?

Lesen. Und kochen.

3. Wenn Ihr müsstet – in welches Land würdet Ihr warum auswandern?

Wenn ich müsste, nach England, weil ich Land und Leute mag, die Sprache gut spreche und es nicht ganz so weit weg ist wie die USA.

4. Welchen drei Twitteraccounts muss man unbedingt folgen? (außer eurem natürlich)

@hirnrinde, @francy_tweets und den dritten gibt es noch nicht. 😉

5. Was ist Eure liebste (regelmäßige?) Veranstaltung, die irgendwas mit diesem Internetz zu tun hat?

Barcamps. Darum.

6. Warum liebt Ihr Euer Setup?

In meinem Setup fehlen noch ein, zwei Dinge, bis ich es wirklich liebe.

7. Silvester 2013/14 – wo feiert Ihr?

Irgendwo in Niedersachsen.

8. Bloggen – Pflicht oder Leidenschaft?

Beides.

9. Welches ehrenamtliche (soziale?) Projekt fördert Ihr gerne und wünscht Euch Mitstreiter?

Ich unterstütze Kiva seit einigen Jahren. Ich hatte es irgendwann zufällig über Twitter entdeckt. Weil ich die Idee der Mikrofinanzierung spannend fand, habe ich ein Jahr lang Geld investiert und “recycle” das Geld, das ich wieder zurückbekomme, seitdem in neue Kredite. Ich weiß allerdings, dass Kiva nicht unumstritten ist und suche gerade Alternativen.

10. Welche Frage wäre Euch denn eigentlich anstelle dieser Fragen lieber gewesen?

Was hättest Du gerne in der Schule gelernt?

11. Warum zur Hölle macht Ihr bei sowas hier mit?

Weil ich müde bin und meine Gedanken zum CommunityCamp noch zu durcheinander sind, um einen guten Rückblick zu schreiben. 😉

12. Wann und warum habt Ihr begonnen das Internet täglich zu nutzen?

Etwa 1999, während des Auslandsstudium in den USA. Am College konnte ich kostenlos ins Internet und mich so auf deutschen Websites informieren, was in der Heimat gerade los war. Und natürlich ab und an mal eine E-Mail schicken an meine Familie. 🙂

13. Welche Webseite besucht Ihr – von Google und den sozialen Netzwerken abgesehen – am häufigsten?

Zeit Online, aus alter Gewohnheit, für aktuelle Nachrichten.

14. Wie bist Du zum Bloggen gekommen?

Zum Bloggen bin ich eher zufällig gekommen. Während des Studiums wollte ich für den Twin Peaks Newsletter for American Studies, den ich damals einmal im Semester mit einer Freundin herausgegeben habe, eine Website bauen. Ein Freund hat mir dann ein Wordpress-Profil eingerichtet – und ich fing an, dort privat zu bloggen.

15. Ohne welchen Vorteil, den es durch das Internet gibt, möchtet Ihr nicht mehr leben?

Informationen (fast) immer und überall verfügbar zu haben, wenn ich sie gerade brauche. Außerdem liebe ich es, dass ich im Netz jeden Tag noch etwas Neues dazulernen kann. Und selbst unterwegs habe ich meine besten Freunde quasi immer bei mir. 🙂

16. Von Eurem eigenen mal abgesehen, welche drei Blogs empfehlt Ihr?

Stefans Blog, natürlich. 😉

Ansonsten finde ich das Deadline-Blog von Constantin Seibt zu Medien und Journalismus sehr lesenswert. Und ich liebe die kleinen Geschichten, die Maria Popova aus Literatur, Kunst, Kultur, Geschichte und Politik auf Brainpickings zusammenträgt.

17. Was muss immer dabei sein, wenn Ihr das Haus verlasst?

Der Wohnungsschlüssel und mein iPhone. Wenn ich etwas länger unterwegs bin, habe ich außerdem immer mein Portemonnaie dabei und (fast) immer auch ein Ladegerät fürs iPhone.

18. Könntet Ihr länger als einen Tag offline bleiben?

Ja. Natürlich.

19. Welches Ereignis (privat oder öffentlich) hat Euch im letzten Jahr am stärksten beeinflusst?

Die meisten Veränderungen kommen ja schleichend. Auch wenn das Ereignis selbst schon etwas länger als ein Jahr her ist: Am wichtigsten für mich in 2012/2013 war der Tag, an dem ich meinen Mann kennenlernte. 🙂

20. Bei was für Posts oder Tweets werdet Ihr selbst zum Troll?

Bei Trollen, die meinen, sie trollen nicht, trolle ich gerne zurück. Und bei Menschen, die so tun, als wüssten sie, wovon sie reden, aber dabei überhaupt keine Ahnung haben. 😉

21. Welches Buch würdet Ihr gerade empfehlen?

Für die langen Bahnfahrten und Winterabende auf der Couch unbedingt George R.R. Martins “A Song of Ice and Fire”. Damit hat man erst einmal genug zu lesen für den Winter. 😉

Und wer beim Lesen etwas lernen möchte, dem empfehle ich diese Bücher.

So, geschafft. Und wenn ich das mit den Blogstöckchen richtig verstanden habe, muss ich das jetzt weitergeben. Mache ich natürlich gerne. Die folgenden zehn Fragen werfe ich in Richtung von Julia, Anne und Steffi.

  1. Was hättet Ihr gerne in der Schule gelernt? 😉
  2. Was macht Ihr am liebsten online?
  3. Was macht Ihr am liebsten offline?
  4. Welches Buch würdet Ihr gerade empfehlen?
  5. Was hat Euch zuletzt so richtig wütend gemacht?
  6. Was hat Euch zuletzt so richtig glücklich gemacht?
  7. Was ist Euer Lieblingsgeräusch?
  8. Und Euer Lieblingsfluchwort?
  9. Was würdet Ihr tun, wenn Ihr mit Eurer Arbeit kein Geld verdienen müsstet?
  10. Was ist der wichtigste Rat, den Ihr je bekommen habt?

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